Insel Rügen Buchen
Insel Rügen MV

Heiligendamm vor G8-Gipfel für Bürger gesperrt

Geschrieben am 31. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Eine Woche vor dem G8-Gipfel ist das Ostseebad Heiligendamm zum Schutz der Staats- und Regierungschefs wie eine Festung abgesperrt worden. Am Mittwoch wurde der zwölf Kilometer lange und 2,50 Meter hohe Zaun samt Stacheldraht, Kameras und Bewegungsmeldern geschlossen.

Er soll das Tagungsgelände bis zum 9. Juni von der Öffentlichkeit abschirmen. Bewohner der Region müssen teilweise erhebliche Umwege fahren. Nur registrierte Personen dürfen auf das Gelände – über zwei Kontrollstellen. Etwa 100 Richter stehen während des Gipfels für Verfahren gegen gewalttätige Störer bereit. Erstmals setzt die Bundeswehr Ärzte in einem zivilen Krankenhaus ein.

MV und den G8-Gipfel erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Definition G8

Geschrieben am 29. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Die Frage ‘Was ist eigentlich G8?’ lässt sich am besten mit einem kurzen Rückblick auf die Geschichte beantworten. Im Jahre 1975 luden der damalige französische Präsident Valéry Giscard d’Estaing und der deutsche Bundeskanzler jener Zeit Helmut Schmidt (SPD) im Schloss Rambouillet bei Paris zu wirtschaftlichen Gesprächen auf höchster Staatsebene ein. Zu den damaligen Teilnehmern Frankreich, Deutschland, den USA, Großbritannien, Japan und Italien kamen ein Jahr später Kanada und Ende der 90er Jahre Russland hinzu.

Formale Strukturen, etwa wie bei Nato oder UNO, gibt es nicht. Mitarbeiter auf Ministerienebene und die wechselseitige Ausrichtung des so genannten G8-Gipfels durch die Teilnehmerstaaten sind anscheinend völlig ausreichend. Direkt ins Auge fällt die wirtschaftliche Dominanz der G8-Staaten. So stellen sie zwar nur circa zwölf Prozent der Weltbevölkerung aber über zwei Drittel des Weltbruttosozialproduktes.

MV und den G8 Gipfel erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Mit dem Rügen-Express die Insel erleben

Geschrieben am 28. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Die Insel Rügen ist zu jeder Jahreszeit ein Besuch wert, aber wenn im Frühling die Sonnenstrahlen wärmer werden, sind nicht nur die Rüganer, sondern auch ihre Gäste von der erwachenden Natur begeistert. Die Gastgeber der Insel sind auf die vielen Ostergäste gut vorbereitet und die Angebotspalette kann sich sehen lassen.

„Ruckzuck ans Meer“
Mit diesem Slogan wirbt derzeit die Deutsche Bahn AG (DB) für ihre Expresszüge an die Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern.
Vom 28. April bis zum 20. September bringen Sie gleich vier Züge direkt an die Ostsee: der Rügen-Express, der Warnemünde-Express, der Usedom-Express und der Settiner Haff
Der Rügen-Express bietet sich auch ideal für einen Tagesausflug auf die Insel.

Für alle die etwas länger auf Deutschlands größter und schönster Insel verweilen wollen, gibt es unter www.ruegen-mv.de die passende Unterkunft für Ihren Rügen Urlaub.

Mecklenburg-Vorpommern – mehr als nur G8-Gipfel 2007

Geschrieben am 26. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Fast jeder kennt Casper David Friedrich, Otto Lilienthal und Heinrich Schliemann. Seit einiger Zeit schickt sich auch deren Herkunftsland an, international bekannter zu werden und Urlaubsgäste für ein Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern zu begeistern.

Dass das Land offenherzig und äußerst freundlich zu seine Gästen ist, zeigt während des G8-Gipfels auch die Tatsache, dass die Kühlungsborner und ihre Gäste auch zur Gipfel-Zeit Strand und Promenade uneingeschränkt nutzen können. Ebenso ist Baden kein Problem. Vom Strand und von der Brücke aus kann sogar geangelt werden. Nur unmittelbar vor Heiligendamm gibt es ein kleines Sperrgebiet.

Das Publikum mag während des G8-Gipfels ein anderes sein und so manchen gerechtfertigten und ungerechtfertigten Protest hervorrufen. Heiligendamm, und das gesamte Land Mecklenburg-Vorpommerns, entwickelt sich in allen Belangen positiv und das anvisierte Ziel, die Nr. 1 als Urlaubsziel für internationale Gäste zu werden, wird wohl bald erreicht sein.

MV und den G8-Gipfel erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Was Merkel in Heiligendamm erreichen will

Geschrieben am 24. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Vor dem Bundestag zeichnet die Kanzlerin ein Bild des Treffens Anfang Juni. Das Programm ist dicht: Hilfe für Afrika, besserer Schutz für geistiges Eigentum, stabiles Wirtschaftswachstum. Beim Thema Klimaschutz gibt Merkel zu: Die Chancen auf Einigung sind gering.

Die Kanzlerin ging das ganze analytisch an, wie immer, wenn die gelernte Physikerin Lösungen für größere Probleme skizziert. In sieben Punkte unterteilte sie ihre Vorhaben auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm, der Anfang Juni an der Ostsee stattfindet. Doch ihren wichtigsten Punkt machte Merkel vorab: „Wer zu Gewalt greift, der macht Dialog unmöglich“, so die Kanzlerin. „Gerade die, die jetzt lautstark die Vorbereitungen der Sicherheitsbehörden kritisieren, sind nachher die ersten, die Vorwürfe erheben, wenn doch etwas passiert.“ Wer dagegen friedlich demonstriere, so die Kanzlerin, „dessen Anliegen findet auch unser Gehör“.

Soviel musste gesagt werden, denn seit Tagen schaukeln sich Globalisierungsgegner und konservative Politiker gegeneinander hoch. Stasimethoden rufen die einen, und beschweren sich, sie würden von den Ordnungskräften am friedlichen Demonstrieren gehindert. Andere wie JU-Chef Philipp Mißfelder verorten die, die für eine gerechterer Welt Fähnchen schwenken, gleich „in der Anfangszeit der RAF“. Ob Merkels Worte hier die Wogen glätten werden, wird sich zeigen.

Bei G 8 geht es aber, fast scheint es nebenbei, auch im Inhalte. Zurück also zur Liste der Kanzlerin. Die G 8 wollten den weltweiten Wirtschaftsaufschwung verstetigen, wie sich Merkel ausdrückt. Grenzüberschreitende Investitionen und Innovation soll gefördert, geistiges Eigentum besser geschützt werden. Auch die soziale Dimension der Globalisierung gelte es zu bedenken, sagte sie mit Blick auf SPD-Vizekanzler Franz Müntefering, dem das Thema ans Herz gewachsen ist („Heuschrecken“). Beim Klimaschutz wurde Merkel nachdenklicher. „Ich sage ganz offen, dass ich heute noch nicht weiß, ob wir uns in Heiligendamm einigen werden“, sagt sie.
1975 sprach noch niemand von Globalisierung
Spätestens seit ihrem Besuch bei US-Präsident George W. Bush Ende April weiß Merkel, dass die Amerikaner verbindlichen Klimaschutzzielen nicht zustimmen werden. Bei strahlendem Wetter hatten sie und Bush damals bei der Pressekonferenz im Rose Garden des Weißen Hauses ihre liebe Not, die Ergebnislosigkeit des sonst erfolgreichen Treffens in Sachen Klimaschutz zu kaschieren. Die Ergebnisse des EU-Frühjahrsgipfels, auf dem sich die EU auf ambitionierte Klimaschutzziele geeinigt hatte, werden unter den G 8 keine weiteren Unterzeichner finden.

Welthandel noch und Afrika, all das wollen die Staats- und Regierungschefs zusätzlich in eineinhalb Gipfeltagen abhandeln. Eingeladen sind auch die sogenannten Schwellenländer, wie China, Indien, Brasilen oder Mexiko.

Merkel erinnerte an den Beginn der Treffen der Staatschefs der wichtigsten Industriestaaten. 1975 war das, im französischen Schloss Rambouillet, eine kleine Veranstaltung für das gehobene Kamingespräch in illustrer Runde. „Da sprach noch niemand von Globalisierung“, so Merkel.

Heute ist das anders. 16.000 Polizisten müssen 100.000 Globalisierungsgegner in Schach halten. Ihre Ängste griff Linkspartei-Fraktionschef Gregor Gysi im Bundestag auf. „Die G 8 spielen sich als Weltregierung auf, aber sie haben keine demokratische Legitimierung“, sagte er. Für Merkels Versuche, die Aufsicht über Hedgefonds zu verstärken und für mehr Transparenz beim Treiben dieser umstrittenen Investitionsinstrumente zu sorgen, hatte Gysi nur Spott übrig. „Wer so einen Hedgefonds leitet, der kümmert sich doch nicht um ihre Empfehlungen“, ätzte er.

Quelle: www.welt.de/politik

MV und den G8-Gipfel erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Forschungsplattform für Windkraftanlage vor Rügen

Geschrieben am 23. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Rügen – In der Ostsee rund 40 Kilometer nordwestlich vor der Insel Rügen geht am Mittwoch eine Forschungsplattform für künftige Offshore-Windkraftanlagen in Betrieb. Mit der Forschungsstation “Fino II” sollen die Auswirkungen der maritimen Windkraftnutzung auf Flora und Fauna erforscht und grundlegende technische und ökologische Messdaten ermittelt werden, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) am Dienstag in Schwerin. Der Messturm soll Daten liefern, um Offshore- Anlagen möglichst optimal in die Umwelt zu integrieren. Im Jahr 2005 wurde in unmittelbarer Nähe der Forschungsplattform der Bau des Windparks “Kriegers Flak” mit bis zu 80 Windrädern genehmigt.

Der vor rund einem Jahr errichtete Messturm wird nach Aufnahme des Messbetriebs alle zehn Minuten Daten zur Lufttemperatur, Windstärke und -richtung ermitteln. Dazu sind jeweils in 30 und 80 Meter Höhe Sensoren und entsprechende Messeinrichtungen angebracht. Das vom Bund mit 3,5 Millionen Euro geförderte Projekt steht unter der wissenschaftlichen Leitung des Schifffahrtsinstituts Warnemünde. Das Land ist mit 1,35 Millionen Euro am Projekt beteiligt. In der Nordsee wurde bereits im Sommer 2003 mit “Fino I” eine ähnliche Plattform errichtet.

Das für die Genehmigungen zuständige Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat bisher drei Windpark-Projekte in der Ostsee außerhalb der Zwölf-Seemeilen-Zone genehmigt. Für sechs Projekte laufen derzeit die Genehmigungsverfahren. Nach Angaben Seidels hat die Ostsee gegenüber der Nordsee Vorteile für den Bau von Offshore-Anlagen. So gebe es geregelte Netzanschlusspunkte in Bentwisch bei Rostock sowie in Lubmin bei Greifswald. Die Ostsee weise im Gegensatz zur Nordsee keine Gezeiten und ein moderateres Klima auf. Zudem bietet der Bau der Anlagen Seidels Worten zufolge große Chancen für das Land. Ein Großteil der Fertigung und Montage der Anlagen werde an Hafenstandorten in Mecklenburg-Vorpommern erfolgen. Auch die Betreuung und Überwachung der Anlage erfolge von küstennahen Standorten.

Im September 2006 wurde im Arkona-Becken vor Rügen eine weitere, durch den Energiekonzern Eon finanzierte Plattform errichtet. Dieser Messturm soll Daten speziell für ein zweites, vor Rügen geplantes Windparkprojekt liefern.

Quelle: www.verivox.de/News

Rügen erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Rügen Urlaub & Rügen Ferien

Geschrieben am 21. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Die Urlauberinsel Rügen ist wohl mit abstand die schönste und größte Insel von ganz Deutschland!

Zu jeder Jahreszeit gibt es unendlich viele Naturereignisse die ihren Urlaub zu einem unvergessenen Traum werden lassen. Rügen mit der Fotokamera zu durchstreifen ist ein urlaub den sie nie beenden werden. Tiere in freier Natur die Sie so
noch nie gesehen haben und die großen Felder in vielfältigsten Farben. Sonnenuntergänge über dem Dornbusch der kleinen Insel Hiddensee und die rauschende See hüllt die Inseln in den Schlaf. Urlaub auf Rügen ist ein muss!
Rügenurlaub könnte für ihre Familie in den nächsten Jahren ein muss werden und ihre Kinder werden immer wieder davon reden… rügenurlaub..urlaub auf rügen..
Rügenferien..ostsee..Badeurlaub…oder vielleicht Ostern auf Rügen…

Suchen Sie sich Ihre individuelle Unterkunft auf deutschland größter und schönster Insel aus. Unser umfangreiches Portal über Rügen lässt keine Wünsche offen. Ferienwohnung buchen, Appartement buchen oder Hotel Buchen unter www.ruegen-mv.de

Rügen erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Deutscher Windsurf Cup auf Rügen

Geschrieben am 20. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Da haben die funsporting-Leser offenbar einen guten Riecher gehabt: Erst vor wenigen Monaten wählten sie Vincent Langer zum Windsurfer des Jahres. Nun holte er sich den Gesamtsieg beim Deutschen Windsurf Cup in Dranske.

Vincent langer. Foto: Gaby WildAuf ein wind- und actionreiches Wochenende blicken die Teilnehmer des Deutschen Windsurf Cups in Dranske auf Rügen zurück. An den drei Veranstaltungstagen konnten insgesamt eine Freestylewertung, zwei Slalomeliminations und fünf Racings durchgeführt werden.

Am abschließenden Wettkampftag zeigte der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) noch einmal seine gute Form in der Disziplin Racing und verwies den Polen Robert Baldyga (POL-18), den Finnen Jani Paju (FIN-12, Lorch, Point-7), sowie den Vorjahressieger Helge Wilkens (GER-16, Lorch, Gun Sails) auf die Plätze.

Mit diesem Sieg sicherte sich Flessner den Gesamtsieg in dieser Disziplin vor Jani Paju, Robert Baldyga, Helge Wilkens und Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer).

In der Disziplin Wave-Freestyle konnte Vorjahressieger Fabian Weber (GER 999, München, Mistral, North) seinen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Er überzeugte die Judges mit einem Feuerwerk aus Sprüngen und spektakulären Freestylemanövern und setzte sich gegen die Newcomer Alex Graw, Tilo Eber (GER-414, Tabou, Hotsail Maui) und Florian Behringer (GER-981, Tabou, Gaastra) durch.

Einen Überraschungssieger gibt es im Slalom zu vermelden: Das 35-jährige „DWC-Urgestein“ Christian Recke (GER-556, Gaastra) aus Taucha kann sich nach mehr als zehn Jahren im Deutschen Windsurfcup über seinen ersten Sieg in der Disziplin Slalom freuen. Punktgleich auf Platz zwei folgt Vincent Langer, der mit einem deutlichen Vorsprung den Bremer Thade Behrends (GER 94, 11,0 Punkte, TIGA, Gun Sails) auf Platz 3 verweist.

In die Gesamtwertung bringt jeder Teilnehmer die beiden besten Disziplinsergebnisse des Wochenendes ein. Der Gesamtsieg geht mit 7,0 Punkten an den jungen Kieler Vincent Langer. Auf Platz zwei landet der Pole Robert Baldyga (10,0 Punkte) vor dem Bremer Thade Behrends (11,0 Punkte). Langer war nach dem zweiten Gesamtsieg seiner Karriere entsprechend zufrieden: „Drei Tage volles Programm liegen hinter uns. Ein großes Lob an den Veranstalter und die Regattacrew! Mit meinen Leistungen in allen drei Disziplinen bin ich hochzufrieden. Ich hoffe, dass ich am kommenden Wochenende bei der nächsten Station des Deutschen Windsurf Cups auf Norderney erneut punkten kann.“

Über das Pfingstwochenende gastiert der Deutsche Windsurf Cup im Rahmen des „White Sands Festivals“ auf Norderney. Favorit ist Deutsche Rekordmeister und Lokalmatador Bernd Flessner.

Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern

Geschrieben am 19. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Das Mecklenburg-Vorpommern ein vorzügliches Urlaubsland ist, bleibt gerade in der Zeit vor und nach den Gipfelgesprächen in Heiligendamm unbestritten. Immerhin ist MV unter allen Bundesländern auf Platz 2 der beliebtesten Urlaubsländer in Deutschland und schickt sich an, Bayern als Urlaubsland Nr. 1, abzulösen.

Auch die Ostseeinsel Rügen ist Jahr für Jahr ein Anlaufspunkt für zahlreiche Ostseeurlauber.
Zu jeder Jahreszeit gibt es unendlich viele Naturereignisse die ihren Urlaub zu einem unvergessenen Traum werden lassen. Rügen mit der Fotokamera zu durchstreifen ist ein urlaub den sie nie beenden werden. Tiere in freier Natur die Sie so
noch nie gesehen haben und die großen Felder in vielfältigsten Farben. Sonnenuntergänge über dem Dornbusch der kleinen Insel Hiddensee und die rauschende See hüllt die Inseln in den Schlaf. Urlaub auf Rügen ist ein muss!
Rügenurlaub könnte für ihre Familie in den nächsten Jahren ein muss werden und ihre Kinder werden immer wieder davon reden… rügenurlaub..urlaub auf rügen..
Rügenferien..ostsee..Badeurlaub…oder vielleicht Pfingsten auf Rügen…

Suchen Sie sich Ihre individuelle Unterkunft auf deutschland größter und schönster Insel aus. Unser umfangreiches Portal über Rügen lässt keine Wünsche offen. Ferienwohnung buchen, Appartement buchen oder Hotel Buchen unter www.ruegen-mv.de

Rügen erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Kein Badeverbot zum G8-Gipfel in der Ostsee

Geschrieben am 15. Mai 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Ein Ziel des polizeilichen Einsatzes anlässlich des Weltwirtschaftsgipfels 2007 in Heiligendamm ist es, die Einschränkungen der Bevölkerung zu minimieren. Mit diesem Ziel und nach Abwägung der sicherheitsrelevanten Faktoren wird es im Seebereich vor Heiligendamm kein generelles Badeverbot geben.

Im Grundkonzept der Seesicherheit ist die BAO Kavala zunächst von einem Badeverbot in der Ostsee in einigen neuralgischen Bereichen ausgegangen. In den Informationsveranstaltungen und Bürgerversammlungen seit Herbst 2006 stellten die Polizeibeamten dieses Verbot dar.

In der jetzigen Lageentwicklung und Anpassung an die neuesten Erkenntnisse zur Seesicherheit wird keine generelle Badeverbotszone eingerichtet. Hierfür gibt es keine Veranlassung mehr.

In den nächsten Tagen beginnen die Beamten der Seesicherheit mit der Einrichtung der seeseitigen Netzsperre. Diese Sperre schließt sich an die technische Sperre landseitig an und liegt schwimmend ca. 500 Meter vor Heiligendamm und erstreckt sich auf einer Länge von ca. 3500 Meter.

Wir machen darauf aufmerksam, dass sich Badende bei Annäherung an die technische Sperre auf der Ostsee in Gefahr begeben. Es besteht die Gefahr, sich in der Sperre zu verhaken und dann schwimmunfähig zu sein. Die Wasserschutzpolizei ist mit Küstenschutzbooten vor Ort und wird bei entsprechenden Gefahrensituationen Schwimmer auffordern, die Nähe zur Netzsperre zu meiden.

Der Strandbereich außerhalb der technischen Sperre kann uneingeschränkt betreten werden. Einem Sonnenbad und Ausruhen am Strand bei herrlichem Mecklenburg-Vorpommern Wetter steht damit nichts im Wege.

Quelle: MVregio

Den G8-Gipfel erleben mit dem ruegen-express.de-Team

« Vorherige Beiträge