Insel Rügen Buchen
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Rügens Superbrücke

Geschrieben am 25. September 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Stau Ade: Die neue moderne Überquerung bringt Urlauber ab Oktober noch schneller an die Ostsee. Ein technisches Meisterstück.

Selbst Ingenieure kommen hier in Stralsund ins Schwärmen. So modern, so leicht und so schlank sind nur wenige Brücken auf der Welt. Die Rügendammbrücke ist ein sehr elegantes Bauwerk für diese Dimension. Eleganz aus 10000 Tonnen Stahl und Beton auf 4100 Metern Länge.

Zum einen den Traum vom staufreien Ostsee-Ausflug nach Binz, Putbus oder Sassnitz. Dessen Erfüllung rückt ab Oktober 2007 immer näher. Dann wird die neue Super-Brücke nach drei Jahren Bauzeit eingeweiht. Sie ist das zentrale Teilstück der Bundesstraße 96n von der A20-Abfahrt Stralsund bis Bergen. Die 55-Kilometer-Strecke soll bis nächstes Jahr komplett befahrbar sein. Das bedeutet dann einen Reisezeitvorteil von gut einer Stunde(!). Denn der alte Rügendamm aus dem Jahre 1936 war eine Klappbrücke. Bei Schiffsdurchfahrten im Strelasund mussten die Autofahrer (bislang 17000 Fahrzeuge pro Tag) an den Schranken lange warten. Die neue Brücke führt in luftigen 42 m Höhe über den Strelasund hinweg. Was die rund 100000 Baustellentouristen, aber auch die 400 Bauarbeiter faszinierte: Hier kam Europas größter Schwimmkran zum Einsatz. Sogar nachts pilgerten Neugierige zur Baustelle, um die 85-Mio.-Euro-Brücke wachsen zu sehen.

Pro Jahr kommen 1,1 Millionen Urlauber nach Rügen. Aktuellen Berechnungen zufolge werden pro Tag 28000 Fahrzeuge die Superbrücke passieren. Und das vielleicht sogar mit bis zu 100 km/h. Rügen, wir kommen!

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“Strelagate” – eine Brücke für Rügen

Geschrieben am 19. September 2007 in Allgemein von engel || 1 Kommentar

Im Oktober wird das neue Bauwerk eröffnet, das Rügen mit dem Festland verbindet. Die Zeit der langen Staus soll dann vorbei sein.
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Der in Stralsund kursierende Name für die neue Brücke zur Insel Rügen klingt verwegen: „Strelagate“, sagt der Volksmund – eine Anleihe an die berühmte „Golden Gate Bridge“ in San Francisco. Die Vorsilbe „Strela“ bezieht sich auf den Strelasund, wie der Meeresarm der Ostsee vor der Hansestadt genannt wird. Wer sich aus Richtung Berlin dem rund 58 000 Einwohner zählenden Stralsund nähert, sieht von Weitem nicht mehr nur die Kirchturmspitzen, sondern auch den 128 Meter hohen Pylon. An ihm hängen die Stahlseile für den mittleren Brückenteil. Er überspannt in so großer Höhe den Sund, dass Boote und Dampfer aller Art problemlos darunter hinwegfahren können.

Die alte Ziegelgrabenbrücke vom Festland bis zur mitten in der Passage gelegenen Insel Dänholm aus den dreißiger Jahren muss derzeit noch viermal am Tag jeweils 20 Minuten lang für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Das führt zu langen Staus auf den Straßen beiderseits der Brücke. Am 22. Oktober soll dieses Ärgernis endgültig der Vergangenheit angehören. Dann rollt der Verkehr ungehindert auf dem 2800 Meter langen technischen Meisterwerk, das zusammen mit den Rampen sogar mehr als vier Kilometer misst. Rund 100 Millionen Euro kostet die „Strelagate“.

Das sind zwar rund 20 Millionen Euro mehr, als beim Baubeginn vor drei Jahren verkündet worden war. „Aber wir haben noch während des Projektes die Sicherheit für die Autofahrer erhöht“, sagt der technische Prokurist der zuständigen Firma Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH), Bernd Rothe. „Schutzplanken sind mit mächtigen Seilen verstärkt worden, damit Pkw oder Lkw bei einem Unfall nicht von der 42 Meter hohen Brücke stürzen.“ Außerdem bremsen spezielle Windabweiser sowie zwei Meter hohe und durchsichtige Glaswände den seitlichen Druck auf Lastzüge um bis zu 50 Prozent. Selbst bei einer Windstärke von sieben oder acht (bis 74 Kilometer pro Stunde) können sie problemlos passieren. Wird es stürmischer, bleibt als Ausweg immer noch die niedrigere alte Strelasundquerung.

Auch der Schutz für die Vogelwelt schlug mit zusätzlichen Ausgaben zu Buche. Die Stahlseile von der Pylonspitze zur Brücke wurden optisch vergrößert, damit die kleinen Augen der Vögel sie als Hindernis rechtzeitig wahrnehmen.

Trotz aller Beteuerungen zur Sicherheit des neuen Bauwerkes mischt sich seit dem spektakulären Einsturz der Autobrücke in Minneapolis eine gewisse Skepsis in die Vorfreude von Einwohnern und Urlaubern. „Dafür besteht kein Grund“, versichert der Prokurist Rothe. „Das gesamte Vorhaben besteht aus rund 4000 Einzelplänen, die alle von fünf unterschiedlichen Instanzen geprüft und genehmigt werden.“ Auch die Ausführung der Arbeiten selbst, bei denen sich beim Betonieren oder bei der Montage von Stahlträgern menschliche Fehler einschleichen könnten, werde streng überwacht. Schließlich bestehe die neue Brücke aus immerhin sechs Einzelteilen. „Vor der endgültigen Freigabe erfolgt eine genaue Abnahme, die sich nach spätestens fünf Jahren wiederholt“, erklärt der Fachmann Bernd Rothe.

Von der schnelleren Verbindung versprechen sich die Hoteliers auf der Insel Rügen noch mehr Urlauber. „Schon jetzt zählen wir jährlich 1,3 Millionen Besucher, 1992 kam nur die Hälfte davon zu uns“, sagt Jeannette Brussig, Sprecherin der Tourismuszentrale von Deutschlands größter Insel. Verkehrsmeldungen über einen 15 Kilometer langen Stau vor dem Rügendamm schreckten trotz der landschaftlichen Reize der Ostseeküste noch so manchen Ausflügler ab. Dennoch werden auch nach der Brückeneröffnung alle Autoschlangen nicht schlagartig verschwinden. Die Erweiterung der B 96 in Richtung Bergen und Sassnitz beginnt erst im kommenden Jahr und soll zweieinhalb Jahre dauern. Danach können Berliner und Brandenburger viel schneller zum Hafen in Mukran rollen, wo Schiffe nach Schweden, Dänemark, Finnland, Russland und ins Baltikum ablegen.

Auch Stralsund selbst hofft durch das neue Wahrzeichen auf mehr Touristen. „Es harmoniert wunderbar mit unseren Backsteinkathedralen, wie ich die drei großen Kirchen nenne“, meint Professor Gottfried Kiesow, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Ehrenbürger der Stadt. „Immerhin gehört Stralsund seit fünf Jahren zum Unesco-Weltkulturerbe. Da stört die Brücke im Unterschied zu Dresden überhaupt nicht.“ Drei Viertel der Altstadt seien in der Zeit von der Wende bis jetzt restauriert worden.

Kreidefelsen im Farbrausch

Geschrieben am 18. September 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Im Sommer platzt Rügen aus allen Nähten. Wer auf der Ostseeinsel Ruhe und Entspannung sucht, findet sie im Herbst.

Dieser Morgen ist nichts für Frostköttel. Das Thermometer steht kurz über null, und aus Nordost bläst ein eisiger Wind jeden Traum von Altweibersommer gnadenlos von dannen. Am tiefblauen Herbsthimmel ziehen die Wolken im Eiltempo vorüber, in der Ferne donnert dumpf die Brandung an die Steilküste. Ein Herbstmorgen folglich wie gemacht, um sich noch einmal in die warmen Gänsedaunen zu kuscheln. Doch da die Sonne einen warmen und freundlichen Tag verspricht, ist er zum Auf-der-faulen-Haut-Liegen viel zu schade. Rein also in wetterfeste Klamotten und raus ins Freie.

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Radwandern Rügen

Geschrieben am 6. September 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Sie möchten Rügen im Urlaub per Rad entdecken? Kein Problem. Die Insel bietet für Radfahrer ideale Bedingungen. Mit dem gut ausgebauten Radwandernetz können Sie entlang grüner Alleen, Wälder, Bodden und durch idyllisch gelegene Dörfer radeln. Rügen per Rad entdecken, das heißt auch Rügen mit allen Sinnen erfahren. Sie werden auf dem Rad einen ganz andern Blick auf die einzigartige Landschaft haben und Sie werden mit dem Rad Stellen erreichen, die anderen Urlaubern verborgen bleiben. Eine oftmals phantastische Aussicht aber auch die kleinen Wunder der Insel werden Ihre Aktivitäten belohnen. Genießen sie beim Radfahren den Anblick des Mohns und den der Kornblumen am Straßenrand, die blühenden Rapsfelder im Frühling oder die Weite des Meeres. Nehmen Sie beim Radfahren auf Rügen auch den Geruch der Insel auf. Für die einen riecht Rügen nach Meer, für die anderen ist es der Geruch der Kiefern. Fest steht jedoch, dass Sie mit dem Rad Rügen in einer besonderen Weise wahrnehmen werden.

Sie träumen vom Radfahren auf verkehrsarmen Straßen, vorbei an weißen Badestränden, unberührten Küstenstreifen, grünen Alleen und rauen Klippen? Dann leben Sie diesen Traum und fahren Sie Rad auf der Insel Rügen. Die Insel bietet reichlich Abwechslung für Radfahrer und ist aufgrund der geringen Höhenunterschiede auch für untrainierte Radler zu bewältigen. Besuchen Sie auf Ihrer Radtour durch Rügen malerische Fischerdörfer, machen Sie Rast in romantischen Buchten und erfrischen Sie sich im Sommer bei einem Bad in der Ostsee. Rügen bietet für Radfahrer einen idealen Ausgangspunkt. Erkunden Sie auf Ihrer Radtour durch Rügen die Guts- und Herrenhäuser mit ihren stattlichen Parkanlagen um Ralswiek und Bergen, besichtigen Sie den nördlichsten Punkt Rügens, das Kap Arkona, radeln Sie entlang der mit Kiefern bewaldeten Schaabe und besuchen Sie den Nationalpark Jasmund. Rügen hält nicht nur für Rad fahrende Natur,- sondern auch für Rad fahrende Kulturfreunde viele Highlights bereit. Bauen Sie beispielsweise das im Südosten Rügens und inmitten eines Buchenwaldes gelegene Jagschloss Granitz in Ihre Radtour ein. Es ist ein spätklassizistischer Bau, dessen 38 m hohe Mittelturm mit seiner gusseisernen, meisterlich angefertigten Wendeltreppe nach Plänen K. F. Schinkels entworfen wurde.

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Nordic Walking Rügen

Geschrieben am 4. September 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Sie sind bereits ein geübter Nordic Walker oder wollen es erst werden? Wechseln Sie die Perspektive und machen Sie Nordic Walking auf der Urlaubsinsel Rügen. Nordic Walking auf Rügen bietet mehr Abwechslung als nur die Optionen allein oder in der Gruppe. Rügen bietet Ihnen Walkingstrecken am Strand, direkt am Meer, am Hochufer oder in den Wäldern der Insel. Sie haben auf Rügen die Möglichkeit Ihre Gesundheit zu fördern und gleichzeitig diese einzigartige Landschaft Deutschlands zu erkunden. Bein Einatmen der frischen Ostseeluft kommen die positiven Effekte des Nordic Walking noch besser zum tragen. Nordic Walking trainiert den ganzen Körper und kräftigt somit das Herz-Kreislauf-System. Gleichzeitig hilft es gegen Rückenschmerzen, gegen Stress, schont die Gelenke und lässt dazu die Pfunde purzeln. Entdecken Sie die Nordic Walking-Angebote der Insel Rügen. Es gibt zahlreiche Einsteigerkurse aber auch Angebote für Fortgeschrittene wie z.B. das Nordic Trekking. Dies ist eine Art des Nordic Walking bei dem über eine längere Strecke, mit flottem Tempo und abwechslungsreichem Training ein nachhaltiges Rügenerlebnis vermittelt wird. Nordic-Walking Kurse auf Rügen sind jahreszeitenunabhängig. Probieren Sie es aus und stellen Sie fest, dass die Insel immer ein Ereignis ist. www.madicalreisen.de

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