Insel Rügen Buchen
Insel Rügen MV

Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den europäischen Top-Regionen des Tourismus

Geschrieben am 30. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Mecklenburg-Vorpommern sei auch 2007 wieder das beliebteste Sommer-Reiseziel der Deutschen gewesen und zähle einer internationalen Studie zufolge inzwischen zu den europäischen Top-Regionen im Tourismus. Das alles zeige, dass sich die beständigen Investitionen in die touristische Infrastruktur rentierten. Ziel der Landesregierung sei es, die erfolgreiche Tourismuspolitik fortzusetzen. Als Schwerpunkte nennt man weitere Investitionen in die touristische Infrastruktur, z.B. in den Ausbau der Radwege. Die “Radtourismus- und Radwanderwegeoffensive” unter Beteiligung der Landkreise und kreisfreien Städte, die im Juli ins Leben gerufen wurde, solle hier wichtige Impulse setzen.

Rügen Urlaub

Geschrieben am 27. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Rügen hat alles, was man für einen erholsamen Urlaub benötige. Als erstes einmal: ein Meer mit kilometerlangen Sandstränden. Zum Zweiten: Ausgedehnte Wandermöglichkeiten durch nahezu unberührte Natur. Große Teile der Insel sind als Nationalpark, Naturschutzgebiet oder als Biosphärenreservat ausgewiesen. Und Drittens: Es ist eine der sonnenreichsten Gegenden in Deutschland.

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Rügen erleben mit dem ruegen-express.de-Team

Urlaub auf Rügen liegt voll im Trent

Geschrieben am 27. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Urlaub in Deutschland liegt im Trend. Wir waren zwei Wochen auf Rügen. Und wären gerne noch länger geblieben.

In den letzten 30 Jahren war eigentlich eines immer klar gewesen: Meinen Urlaub verbringe ich möglichst weit weg von Deutschland. Dieses Jahr sollte alles anders sein. Sowohl meine Liebste als auch ich hatten auf einmal Lust, unseren Urlaub in Deutschland zu verbringen. Nach reiflicher Überlegung fiel unsere Wahl auf die Insel Rügen.

Rügen hat alles, was ich für einen erholsamen Urlaub benötige. Als erstes einmal: ein Meer mit kilometerlangen Sandstränden. Zum Zweiten: Ausgedehnte Wandermöglichkeiten durch nahezu unberührte Natur. Große Teile der Insel sind als Nationalpark, Naturschutzgebiet oder als Biosphärenreservat ausgewiesen, wobei mir nicht ganz klar ist, wo dabei die Unterschiede liegen. Und Drittens: Es ist eine der sonnenreichsten Gegenden in Deutschland. Auch wenn das Risiko auf schlechtes Wetter an der Ostsee naturgemäß höher ist als am Mittelmeer.

An einem Samstagmorgen Ende Mai machten wir uns in aller Herrgottsfrühe auf den Weg. Nachdem das unvermeidliche Chaos rund um Hamburg überstanden war, rollten wir die letzten 250 Kilometer auf der neuen Ostseeautobahn gemütlich und staufrei dahin, bis wir nach ca. 8 Stunden die alte Hansestadt Stralsund, inzwischen Weltkulturerbe und das Tor nach Rügen, erreichten. Von dort aus ging es über die alte Brücke rüber auf die Insel.

Schon die 45-minütige Fahrt über die Insel zum Ostseebad Binz, wo wir für die nächsten zwei Wochen unsere Ferienwohnung gemietet hatten, war ein Erlebnis. Wir hatten nicht den Hauptweg über die Bundesstraße gewählt, sondern fuhren über Nebenstrecken, die zu weiten Teilen zur deutschen Alleenstraße zählen, die ja von Rügen aus durch ganz Deutschland führt. Kilometerlang säumten Bäume rechts und links der Straße den Weg, so dass man die ganze Zeit durch einen grünen Tunnel zu fahren schien. Den farblichen Kontrast zum satten Grün bildeten die feuerroten Klatschmohnfelder, die sich hinter den Bäumen erstreckten soweit das Auge reichte. Wann hatte ich so etwas das letzte Mal gesehen? Ich konnte mich nicht erinnern und war bereits jetzt völlig überwältigt von der Schönheit, die diese Landschaft zu bieten hatte.

Binz übertraf alle Erwartungen. Wer, wie meine Liebste, kurz nach der Wende schon einmal dort gewesen war und den Verfall nach 40 Jahren sozialistischer Planwirtschaft fassungslos bestaunen konnte, wähnte sich in einer anderen Welt. Sämtliche der klassischen alten Bädervillen entlang der 3 Kilometer langen Strandpromenade waren in den letzten Jahren umfangreich saniert und überwiegend in Ferienwohnungen umgewandelt worden. Die Baulücken hatte man vorsichtig und stilecht geschlossen und so erstrahlt Binz heute wieder im alten Glanz eines klassischen Seebades aus der Jahrhundertwende.
Das Begrüßungswetter war freundlich und verhieß für die nächsten zwei Wochen erholsame Ferien. Wir hatten uns eine Ferienwohnung in einer der Villen direkt an der Promenade gemietet. Von der Terrasse aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick direkt auf die höchstens 50 Meter entfernte Ostsee. Nur Promenade und Strand trennten uns vom Wasser. Eine absolute Traumlage.

Am nächsten Morgen dann der Schock: Über Nacht war eine Schlechtwetterfront aufgezogen. Stürmische Winde peitschten übers Wasser und im Sekundentakt knallten die Wellen lautstark an den Strand. Die Quecksilbersäule verharrte bei 16 Grad und sollte sich auch die nächsten Tage nicht wesentlich steigern. Offenbar waren wir auch dieses Mal wieder nicht mit dem Wettergott im Bunde. Regenschauer, kurze, heftige Gewitter, aber zum Glück auch immer wieder sonnige Abschnitte wechselten sich die nächsten Tage ab. Nur kalt blieb es die ganze erste Woche. An die Nutzung unseres Strandkorbes war zunächst nicht zu denken.

Wir versuchten das Beste draus zu machen, ignorierten die Witterung so weit wie möglich und machten uns in den nächsten Tagen auf, die Insel zu erwandern. Meistens hatten wir dabei Glück im Unglück und die dunklen Wolken, die morgens noch Unheil verkündend den Himmel bedeckten, rissen irgendwann gegen Mittag auf, so dass wir die landschaftliche Schönheit doch noch genießen konnten.
Und da hat Rügen wirklich jede Menge zu bieten. Alles hier aufzuführen, würde den Umfang des Textes bei weitem sprengen. Nicht umsonst hat Merian das aktuelle Juni-Heft ausschließlich dieser Insel gewidmet. Daher hier nur kurz angerissen die in meinen Augen lohnenswertesten Ziele.

Direkt vor unserer Haustür begann der Granitz-Wald, ein weitgehend naturbelassenes Gebiet, auf dem wir immer an der Hochküste entlang bis zum etwa 6 km entfernten Nachbarseebad Sellin mit seiner berühmten bebauten Seebrücke gewandert sind. Auf dem Rückweg wählten wir dann die Strecke mitten durch den Wald, der nach einem kurzen aber giftigen Aufstieg zum Jagdschloss Granitz führte. Die freischwingende, gusseiserne Wendeltreppe hoch in den Mittelturm ist mit ihren 154 Stufen nur etwas für Schwindelfreie. Dafür entschädigt oben angekommen der Ausblick über den gesamten nord-östlichen Teil der Insel für die Mühe und den Angstschweiß.

Sehr empfehlenswert ist auch ein Abstecher ins Mönchgut, einer dünn besiedelten Landschaft südlich der Seebäder. In sanften Hügeln schwingt sich dort die grüne Landschaft bis ans Meer. Ein paar Schafe, bunte Blumenwiesen und ab und an ein paar reetgedeckte Häuser bieten herrliche Eindrücke. Wir haben als Wandertour die Umrundung des Zickerschen Höft gewählt, einer Halbinsel im südlichen Teil des Mönchguts, das wir in gut zwei Stunden immer an der Küste entlang umrundet hatten.

Natürlich durfte auch die Königsetappe auf Rügen nicht fehlen. Von Sassnitz aus auf dem Hochuferweg an der Kreideküste entlang bis zum Königsstuhl. Hier hat sich Caspar David Friedrich die Eindrücke für sein weltberühmtes Bild von den Kreidefelsen auf Rügen geholt. Der gut ausgebaute Wanderweg führt durch die Stubnitz, das größte zusammenhängende Waldgebiet auf der Insel. Immer wieder bieten sich spektakuläre Ausblicke auf die Steilküste, bevor sich der Weg dann wieder etwas von der Küste abwendet und durch den Wald schlängelt. Schwer passierbare Stellen sind durch teilweise mehrere hundert Meter lange Treppen- und Brückenkonstruktionen aus Holz begehbar gemacht worden. Der Weg ist durch seine ständigen An- und Abstiege recht beschwerlich und so waren wir schon ein wenig erschöpft, als wir nach etwa 2 ½ Stunden das Ziel erreichten.

Auch Hiddensee, die kleine Schwester von Rügen und an der Nordwest-Küste vorgelagert, sollte man unbedingt besuchen. Von Schaprode aus geht es mit der Fähre auf diese autofreie Insel, nur 16 km lang und zwischen 300 und 3.000 Metern breit. Die Zeit scheint dort dir letzten hundert Jahre stillgestanden zu haben. Keine Autos, keine Hektik, nur Schafe, drei Dörfer und ein Leuchtturm. Mit dem Fahrrad einmal von Nord nach Süd und wieder zurück ist inklusive Kaffepause und Besichtigung des Leuchtturms, zu dem man übrigens nicht direkt mit dem Fahrrad hinkommt und noch ein gutes Stück laufen muss, in drei bis vier Stunden bequem zu erledigen.

Bliebe noch Kap Arkona, der nördlichste Punkt der Insel mit seinen beiden Leuchttürmen. Auch dort gibt es einen schönen Küstenwanderweg.

Zum Glück wurde das Wetter in der zweiten Woche besser. Die Sonne setzte sich zunehmend durch, es wurde wärmer und so konnten wir auch ein wenig das Strandleben genießen. Bei langen Strandspaziergängen und einigen faulen Stunden im Strandkorb, bewaffnet mit John Irving und reichlich Sudokus, konnten wir die Seele ein wenig baumeln lassen.

Alles in allem war es ein sehr erholsamer Urlaub. Rügen ist wirklich eine traumhaft schöne Insel. Kilometerlange, flach ins Wasser abfallende Strände, herrliche Wander- und Radwege durch zum Teil fast unberührte Natur, abwechslungsreiche Landschaft, mit Binz und Sellin zwei wunderschöne Seebäder und viele weitere Sehenswürdigkeiten, die ich hier gar nicht alle aufzählen konnte, machen Rügen zu einem idealen Urlaubsort.
Wenn nur die Sache mit dem Wetter nicht wäre. Aber wenn man der Wetter-Statistik glauben darf, haben wir wohl einfach nur ein wenig Pech gehabt. Eines ist jedenfalls klar: Das war sicher nicht das letzte Mal, dass wir dorthin gefahren sind.

Quelle: www.pr-online.de

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IHK zu Rostock besorgt über Mindestlohndebatte

Geschrieben am 19. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Rostock, 19. November 2007. Die Industrie- und Handelskammer zu Rostock (IHK) verfolgt die Diskussion um die Einführung von Branchenmindestlöhnen und dabei insbesondere die aktuelle Entwicklung im Bereich der Briefdienstleistungen zunehmend mit Sorge.

*Mit Blick auf den Postmarkt ist zu befürchten, dass die anstehenden Mindestlohnvereinbarungen Nachteile für viele Unternehmen in der Branche sowie für alle Betriebe und Konsumenten mit sich bringen, die Briefdienstleistungen nachfragen. Darüber hinaus hätte ein solch hoher Branchenmindestlohn gravierende Signalwirkungen für andere Wirtschaftszweige” kommentiert Wolfgang Hering, Präsident der IHK zu Rostock, die Entwicklung. *Zudem begeben wir uns damit auf einen Pfad, auf dem die Beschäftigungschancen der gering Qualifizierten auf Dauer geschwächt werden” so Hering weiter.

Aus Sicht der IHK zu Rostock macht das Beispiel der Briefdienstleister deutlich, dass Branchenmindestlöhne in der Praxis auch dazu genutzt werden, Wettbewerb zu verhindern. *Es ist aus unserer Sicht falsch, im kommenden Jahr den Briefmarkt zu liberalisieren und gleichzeitig potenziellen Wettbewerbern Mindestlöhne staatlich vorschreiben zu wollen. Die Liberalisierung des Briefmarktes, die ja gerade durch mehr Konkurrenz Preissenkungen bewirken soll, würde durch diesen Schritt konterkariert” kritisiert Hering die Entwicklung.

Die Debatte über den Postmindestlohn prägt die öffentliche Erwartungshaltung hinsichtlich der Mindestlohnhöhe in anderen Branchen. So sind aber gerade auch im Bezirk der IHK zu Rostock kleinere Dienstleistungsunternehmen angesichts der Wettbewerbssituation nicht in der Lage, Stundenlöhne zu zahlen, wie sie derzeit mit Blick auf die Briefzusteller in der Debatte sind. Hering hierzu: *Es ist daher vor allem diesen Betrieben kaum zu vermitteln, dass der Staat bei den Briefdienstleistern ausgerechnet die von einem ehemaligen Monopolisten verhandelten Einstiegstarife als Mindestlohn festlegen will – zumal sich diese sogar deutlich oberhalb dessen bewegen, was beispielsweise Gewerkschaften als einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn fordern.”

Erster Europäischer Präventionstag am 25. November 2007 in Bonn

Geschrieben am 14. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Prävention ist das Schlagwort des 21. Jahrhunderts. Die Menschen leben länger und gesünder als noch vor einer Generation. Aber immer noch kommt der Prävention eine Nebenrolle in Politik und Öffentlichkeit zu. Unter Beteiligung hochrangiger Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien findet am Sonntag, den 25. November 2007, im Internationalen Kongresszentrum, Bundeshaus Bonn der „Erste Europäische Präventionstag 2007” statt. Veranstalter und Initiatoren sind die GPeV Gesellschaft für Prävention e.V. – gesund älter werden, die Fachverbände GSAAM, Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin, die ESAAM, Europäische Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin sowie die Verlagsgruppe medox. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider und am Thema Prävention interessierte Bürger.

Quelle: www.praeventionstag.com


Definition Prävention

Unter gesundheitlicher Prävention versteht man Vorbeugung, die darauf abzielt, Krankheit oder eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu vermeiden. Während Therapie im Rahmen ambulanter und/oder stationärer Heilbehandlung immer erst einsetzt, wenn ein gesundheitlicher Schaden eingetreten ist, soll Prävention Krankheit verhindern.

Es gibt unterschiedliche Arten der Prävention. Die hier aufgeführten Programme beziehen sich ausschließlich auf die so genannte Primärprävention. Mit Primärpräventionsmaßnahmen soll das erstmalige Auftreten einer Krankheit vermieden werden. Das geschieht zum Beispiel bereits durch eine gesunde Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung.

Weiter Informationen zu Prävention unter www.präventions-hotels.de

Rügen sticht Sylt aus

Geschrieben am 13. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Rügen oder Sylt – welche dieser Inseln ist Deutschlands beliebtestes Eiland?
Stellt man diese Frage auf der Nordseeinsel Sylt so gibt es wohl keine Zweifel. Hier wird Sylt immer noch gebetsmühlenartig als beliebteste Urlaubsinsel Deutschlands vermarktet.
Dabei ist die Ostseeinsel Rügen in der Gunst der Besucher weit vorne.
Hier der Beweis:
Die bessere Infrastruktur trägt hier schon einen großen Beitrag hinzu. Eine größere Anzahl an Unterkunftsmöglichkeiten bieten den Rügenurlauber eine qualitativ bessere Auswahl.
Längere Sandstrände zum Baden sowie viel mehr Sonnenstunden im Jahr machen dann das Packet Rügenurlaub perfekt. So lockt Rügen 1 300 000 Ostseeurlauber im Jahr an – das ist fast das Doppelte mehr als auf Sylt.

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Morgendliche Glätte behindert Verkehr im Osten des Landes

Geschrieben am 12. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Überfrierende Nässe hat am Montagmorgen den Berufsverkehr vor allem im Osten Mecklenburgs und in Vorpommern behindert.
Morgendliche Glätte behindert Verkehr im Osten des Landes
Die Polizei registrierte mehr als 30 Unfälle. Verletzt wurde niemand. Es blieb bei Blechschäden, wie es in den Polizeidirektionen des Landes hieß.
Die größte Behinderungen gab es auf der B 96 nördlich von Samstens auf Rügen, wo mehrere Lastwagen an einer Anhöhe liegenblieben, sowie rings um Neubrandenburg.

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Deutschlands schönstes Meeresufer

Geschrieben am 11. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Unter dem dunklen Grün des sommerlichen Buchenwaldes leuchten die hohen Kreidesteilufer besonders hell. Es ist ein überwältigender Eindruck, diese Küste vom Meer aus zu sehen oder sie von den Aussichtspunkten der Stubbenkammer zu erleben.

Die Uferpromenade des Sassnitzer Hafens endet unversehens auf dem Feuersteingeröll des Strandes. Bald fallen helle Flecken an unbewachsenen Stellen des Ufers auf. Hier tritt Kreide an die Oberfläche. Kaum hundert Meter voraus liegt das erste niedrige Kreidekliff überragt vom hohen Buchenwald. Hier beginnt der Nationalpark Jasmund…

Aber nur derjenige Einheimische, der Wanderer oder Tourist der hier verweilt und diese Landschaft in allen Jahreszeiten, bei jedem Wetter erlebt, kann von ihrem unvergeßlichen Zauber berichten, den Casper David Friedrich malte und Johannes Brahms in Töne setzte.

Mehr vom schönsten Meeresufer, der Kreideküste, dem Königsstuhl und feinen Sandstränden der Ostseeinsel Rügen findet Ihr unter
www.ruegen-mv.de… (Auch eine Gute Adresse für den nächsten Urlaub. Ferienwohnung, Appartement, Hotel oder Pension…)

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Eisenbahnbrücke nach Rügen ist fertiggestellt

Geschrieben am 5. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Nach den Autos haben jetzt auch Züge wieder freie Fahrt nach Rügen. Nach rund vierwöchiger Bauzeit ist die neue Eisenbahn-Klappbrücke zwischen Stralsund und der Insel Rügen befahrbar. Der Zugverkehr über den Brückenneubau laufe planmäßig, sagte der Sprecher der Deutschen Bahn AG, Burkhard Ahlert, am Freitag. Lediglich für den Schiffsverkehr gebe es bis Montag Einschränkungen. So müssten in den nächsten Tagen noch Probeklappungen durchgeführt werden. Die Brücke über den Ziegelgraben werde bis dahin nur einmal in 24 Stunden geöffnet.
Der Neubau der Brücke kostete nach Bahnangaben 6,5 Millionen Euro. Die Vorgängerbrücke musste nach nur 15 Jahren wegen massiver Schäden am Klappmechanismus ersetzt werden. Auf Rügen wurde der Bahnverkehr während der Bauarbeiten eingestellt und durch Busse ersetzt. Erst vor zwei Wochen wurde die rund 125 Millionen Euro teure Autobrücke zur Insel Rügen eröffnet. Sie verläuft parallel zur neuen Eisenbahn-Brücke über den Ziegelgraben und dem Rügendamm.

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Kreidefelsen im Farbrausch

Geschrieben am 1. November 2007 in Allgemein von engel || Keine Kommentare

Im Sommer platzt Rügen aus allen Nähten. Wer auf der Ostseeinsel Ruhe und Entspannung sucht, findet sie im Herbst.

Dieser Morgen ist nichts für Frostköttel. Das Thermometer steht kurz über null, und aus Nordost bläst ein eisiger Wind jeden Traum von Altweibersommer gnadenlos von dannen. Am tiefblauen Herbsthimmel ziehen die Wolken im Eiltempo vorüber, in der Ferne donnert dumpf die Brandung an die Steilküste. Ein Herbstmorgen folglich wie gemacht, um sich noch einmal in die warmen Gänsedaunen zu kuscheln. Doch da die Sonne einen warmen und freundlichen Tag verspricht, ist er zum Auf-der-faulen-Haut-Liegen viel zu schade. Rein also in wetterfeste Klamotten und raus ins Freie.

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