Wirtschaftsverein Rügen zählt viele starke Mitglieder auf Rügen

Geschrieben am 30. Juli 2009 in Presse von mkn || Keine Kommentare

Der Wirtschaftsverein Rügen zählt mittlerweile viele Mitglieder, die an einer nachhaltigen Entwicklung der Insel Rügen interessiert sind und diese aktiv unterstützen:

Wesentliche Mitglieder des Wirtschaftsvereins Rügen e.V.

  • IHK Rostock – Nordvorpommern
  • SANA –Krankenhaus Rügen GmbH
  • Fährhafen Sassnitz GmbH Mukran
  • Kap Arkonabahn, Putgarten
  • Aquamaris Strandresidenz Rügen, Seebad Juliusruh
  • Piepenbrock Dienstleistungen GmbH & Co KG, Rügen
  • Vereinigte Kreidewerke Dammann KG, Klementelvitz
  • Landwirtschaftsbetrieb Lange & Sohn GbR, Waase
  • Verband Insula Rugia e.V.
  • Tourismusverband Rügen e.V.und TZR
  • Gewerbeverein Sassnitz e.V. i.Vorbereitung
  • Loev Hotel Binz
  • Famila Handelsmarkt Güstrow

Hinzu kommen zahlreiche Handwerksbetriebe, Dienstleistungsunternehmen und Privatpersonen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://wirtschaftsverein-ruegen.de/verein.php

Offene Türen in der Freien Schule Glowe am 18.10.2008

Geschrieben am 15. Oktober 2008 in Allgemein, Presse von mkn || Keine Kommentare

Tag der offenen Tür in der Freien Schule Glowe am 18. Oktober 2008

Seit 1832 gibt es in Glowe eine Schule. Der Verein Rügener Schul(t)räume e.V., der aus einer Elterninitiative entstanden ist, führt diese Tradition fort und bietet auf der Insel Rügen eine reformpädagogische Alternative zur staatlichen Schule an. Der Unterricht nach Jenaplan-Pädagogik eignet sich sowohl für Schüler, die spezieller Förderung und Unterstützung bedürfen, als auch für Schüler mit besonderer Begabung. Werte wie Achtung voreinander, Offenheit, soziale Umgangsformen, Vertrauen oder das Miteinander prägen das Umfeld. Hierbei steht die individuelle Entwicklung und freie Entfaltung des Kindes im Vordergrund. Gegenseitige Akzeptanz, Toleranz und Nächstenliebe sind christliche Werte, mit denen sich alle Beteiligten unserer Schule identifizieren.

Der Lehrstoff wird in jahrgangsübergreifenden Stammgruppen und nach Wochenplänen erarbeitet. Eine Vertiefung erfolgt in verschiedenen Projekten. Ergebnisse werden von den Schülern selbst im Rahmen „Der Feier“, mit der jede Schulwoche schließt, präsentiert. Angebote wie bspw. Schach oder der Schulchor erweitern die Möglichkeiten für die Schüler.

Auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Schülern, Eltern und Lehrern wird an der Freien Schule Glowe großen Wert gelegt. Von diesem offenen Umgang miteinander profitieren alle Beteiligten.

Die gute Kooperation zwischen Schule, Hort und Kita, die sich im selben Gebäude befinden, ermöglicht ein ganzheitliches Konzept für alle Altersgruppen. Die Schule hat am 01.09.2008 für die Klassenstufen 1-6 den Unterricht aufgenommen.

Sie kennen uns noch nicht? Dann sollten Sie uns kennen lernen.

Sie sind herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür am Samstag,

den 18. Oktober von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.freie-schule-glowe.de

Einschulung der Erstklässler an der Freien Schule Glowe

Geschrieben am 29. August 2008 in Allgemein, Presse, ruegenerleben von mkn || Keine Kommentare

Am 30. August 2008 werden in der Feien Schule Glowe am Süßling die Erstklässler eingeschult. Es wartet auf die ABC-Schützen ein tolles Programm, natürlich die Zuckertüten und ein Überraschungsgast: Der echte Klaus-Störtebeker ! Diese Einschulung wird etwas ganz Besonderes. Beginn der Feierlichkeiten ist 10.00 Uhr

Landtagswahl MV 2006

Geschrieben am 25. August 2006 in Allgemein, Presse von bunge || Keine Kommentare

Der Termin rückt näher, der Countdown läuft sozusagen. Am 17. September haben Sie, hast Du, haben wir alle die Möglichkeit, die Zukunft Mecklenburg-Vorpommerns mitzugestalten, zu beeinflussen!

Du verdrehst die Augen?!

Verständlich, die Wahlmüdigkeit und Poltikverdrossenheit wächst, man ist verwirrt, mißtrauisch, resigniert. Viele können sich nicht entscheiden, welche politische Fraktion das kleinste Übel darstellt und somit wahltechnisch unterstützt werden sollte.

Na und?! – Das ist keine Entschuldigung, nicht zur Wahl zu gehen!

Denn beinhaltet das Recht auf freie Wahl (für das in der Vergangenheit viele Menschen, ohne auch nur im Geringsten zu zögern, in den Tod gingen, bzw. physische und psychische Qualen auf sich nahmen!) nicht auch die Pflicht zu wählen – zumindest moralisch?!?

Wer zu bequem, zu faul, zu ignorant oder zu dumm ist, das einzusehen, hat kein Recht, sich im Nachhinein zu empören, wenn die Politiker “Mist bauen”!

Euer ruegenerleben.de – Team

P.S.: Wer eine Meinung hat, soll sich melden! Wir veröffentlichen gern Eure Zuschriften!

Politik & Wirtschaft

Geschrieben am 17. August 2006 in Allgemein, Presse von bunge || Keine Kommentare

Gestern früh auf N24: Unser Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus tönte, die Bundesregierung solle sich die Mehrwertsteuererhöhung doch nochmal überlegen, dies wäre der Wirtschaft nicht zuträglich…

Er, der zwar nicht mit Kanonen auf Spatzen schoß, aber Wildgänse mit Tornados beschatten ließ und so dem “Todesvirus H5N1″ im vorpommerschen Luftraum den Kampf ansagte, ist sicher eine Koryphäe in wirtschaftlichen Dingen…

Oder haben solche Äußerungen entfernt mit der Landtagswahl MV heute in 4 Wochen zu tun?!

Politik, Tourismus und Journalismus in MV

Geschrieben am 27. Juli 2006 in Allgemein, Presse von vogel || Keine Kommentare

Als Rüganer lese ich zuweilen die Ostsee-Zeitung. Und da fiel mir doch heute was ins Auge. Auf Seite 9 im Hauptteil prangte ein Slogan: “Fußball-WM war beste Werbung für den Tourismus”. Neugierig geworden, las ich also weiter: “Die Vogelgrippe hat dem Tourismus in MV nicht geschadet’, sieht der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Ernst Hisken (CSU) seine Hoffnungen bestätigt.” – So?! Na, jeder hat ja ein Recht auf eine eigene Meinung.

Ich blätterte also weiter in der OZ und kam zum Rügen-Teil. Wieder eine Headline, die meine Aufmerksamkeit weckte: “Reform ja, aber nicht so.” – Ein Interview der Ostsee-Zeitung mit Jürgen Seidel (58), CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl und Präsident des Landestourismusverbandes. Und der sagte: “Wenn es Rügen nicht gut geht, geht es dem Verband nicht gut. Die Vogelgrippe hat zu Buchungsverlusten geführt. Wir haben versucht, über den Verband gegenzusteuern, mehr Werbung anzuregen, Journalisten auf die Insel geholt. … Nun hoffe ich mit den Touristikern auf einen schönen Herbst, der die Verluste etwas auffängt.” – Peng!

Ich bekam Kopfschmerzen und resümierte:

Des einen Hoffnungen wurden bestätigt, der andere hofft noch weiter – darauf, dass der schöne Herbst die Verluste auffängt, die es doch laut dem anderen gar nicht gibt. Beide sind Experten – touristisch gesehen, und beide sind Politiker – nüchtern gesehen. Vielleicht kennen die beiden sich gar nicht?!

Vielen Dank jedenfalls an die OZ, dass sie für die heutige Ausgabe nicht noch mehr Sachverständige zu Rate gezogen hat! (mir schwirrt so schon der Kopf)
- by the way – kennen sich eigentlich Herr Reinhard Zweigler (Autor OZ-Artikel 1) und Herr Jörg Mattern (Autor OZ-Artikel 2) auch nicht, oder reden sie nicht miteinander?!

Schönen Feierabend! Euer ruegenerleben.de – Team

Inselblicke live auf Rügen

Geschrieben am 26. Juli 2006 in Allgemein, Bild des Tages, Urlauber, ruegenerleben von vogel || Keine Kommentare

Guten Tag, wo auch immer in Deutschland SIE gerade sind!!

Wie ist das Wetter so bei Ihnen?! Hier auf Rügen ist es nicht mehr zu toppen! – Glauben Sie nicht? Wir können Ihnen viel erzählen?! Stimmt – machen wir aber nicht!

Wir zeigen’s Ihnen!!! Schauen Sie sich die nachfolgenden Links an, genießen Sie die Bilder und sagen Sie uns dann, dass SIE jetzt nicht gern hier an der Ostsee wären, am Strand…

http://www.aquamaris.de/webcam-kap-arkona.php

http://wwwruegen.de/livecam.php

http://www.ruegen1.de/webcam/sassnitz.jpg

http://www.segelschule-ruegen.de/portcam/portcam.jpg

http://www.hiddensee.de/wetter/hiddensee.jpg

Ostseebad Binz

Viele Grüße von der Sonneninsel Mecklenburg-Vorpommerns!

Das ruegenerleben.de – Team

“Kein Land für Kinder”

Geschrieben am 25. April 2006 in Allgemein, Presse von vogel || Keine Kommentare

“Von Severin Weiland
Der neue Familienbericht der Regierung macht wenig Hoffnung: In keinem europäischen Land gibt es einen so geringen Geburtenwunsch wie in Deutschland. Alte Rollenmuster wandeln sich nur langsam.

Berlin – Ministerin Ursula von der Leyen wird mit Wohlgefallen gelesen haben, was sich im neuesten Familienbericht der Bundesregierung zum derzeit heiß debattierten Elterngeld findet: Es ermögliche, dass “weder die Bedürfnisse der Kinder noch die beruflichen Perspektiven der Eltern, hier vor allem der Mütter, auf der Strecke bleiben”. Doch beim Elterngeld lassen es die Wissenschaftler der Sachverständigenkommission nicht bleiben. Wieder einmal verweisen sie auf die nordischen Länder als Vorbild: Sie regen ein kooperatives Zusammenwirken zum Wohle des Kindes wie in Nordeuropa an. Parallel zu den zeitlichen und finanziellen Angeboten brauche es institutionelle Betreuung in Krippe, Kindergarten und -tagesstätten sowie in der Schule.Der neue Familienbericht, den von der Leyen heute zusammen mit dem Kommissionsvorsitzenden Hans Bertram in Berlin vorstellte, kommt zu einem Zeitpunkt, da Familienpolitik die öffentliche Debatte beherrscht. Doch wirft er einen breiteren Blick auf die Familie als gemeinhin im öffentlichen Diskurs, wo der Rückgang der Geburtenzahlen, vor allem aber die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderwunsch von Frauen und Männern die Schlagzeilen dominiert.

Das Konvolut von 589 Seiten widmet sich ausführlich auch anderen, derzeit weniger prominent diskutierten Aspekten: Wie wirkt sich die sinkende Geburtenrate auf die Entwicklung der Großstädte aus? Welche Folgen hat die zunehmende Zahl von Pflegebedürftigen – schon heute werden neun von zehn Zuhause betreut – auf das künftige Familienleben? Auch den alltäglichen, in der Praxis höchst explosiven Dingen, die Familien belasten und Partnerschaften oftmals scheitern lassen, widmet sich der Bericht. Etwa den Zeitbudgets, die – zumeist – die Frauen in Erziehung und Hausarbeit aufwenden. Hier hat sich kaum etwas verbessert – im Gegenteil. Brachten die Frauen auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik 1991/92 durchschnittlich 2,2 Mal so viel Zeit für die Kinderbetreuung auf wie die Männer, so war es 2002 das 2,3-fache. Am gleichmäßigsten werde die Betreuungszeit aufgeteilt, wenn die Mütter voll erwerbstätig seien, so der Bericht.

Rollenklischees bleiben

Es gibt Dinge, die scheinen sich im Leben nicht zu ändern – trotz des rasanten Wandels gesellschaftlicher Einstellungen und Lebensformen. “Auffällig ist, dass insbesondere Jungen und Mädchen sich sehr unkritisch gegenüber traditionellen Rollenvorstellungen verhalten”, lautet eine der Einschätzungen im Bericht. Bei der Hausarbeit zum Beispiel, leidiges Streitthema in vielen Familien, hat sich kaum etwas bewegt. Ob die Mutter nun erwerbstätig ist oder nicht, Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren leisten hier deutlich mehr als Jungen. Schlussfolgerung der Wissenschaftler: im “sensiblen Punkt” der Verteilung von Familienarbeit seien noch “wenig Ansätze zur Auflösung von Geschlechtergrenzen festzustellen”.

Die Zuschreibung alter Rollen findet seine Entsprechung im Berufsleben. Teilzeitarbeit bleibt ein Phänomen der Frauen – Männer streben sie – so europaweit in Studien nachgewiesen – nicht an. Die Rolle des “Brotverdieners” hat sich kaum gewandelt – auch wenn viele, höher gebildete Väter heute sich mehr ihren Kindern widmen wollten. Die Realität sieht anders aus: Väter arbeiten nach der Geburt noch mehr. Mit ein Grund: In den Unternehmen hat noch kein Umdenken eingesetzt, auch Gewerkschaften widmeten sich diesem Thema bislang zu wenig. “Die Arbeitszeitreduzierung von Männern, auch Vätern, wird im Betrieb als unpassend empfunden”, heißt es in dem Bericht.Was die Kinderbetreuungseinrichtungen angeht, liegt die Bundesrepublik im EU-Vergleich nach Feststellung des Berichts auf den hinteren Plätzen. In Westdeutschland – der Osten steht aufgrund der historischen Ausgangslage besser da – gebe es bei den unter Drei-Jährigen nur für 2,7 Prozent Plätze in Tagesstätten. Andere Länder haben andere Wege beschritten: in den Niederlanden mieten Unternehmen Kitaplätze an, gründen Arbeitgeber und Gewerkschaften gemeinsam Stiftungen zur Kinderbetreuung.

Der lesenswerte Bericht, noch unter der früheren rot-grünen Regierung in Auftrag gegeben, fasst viele der in den letzten Jahren erhobenen Studien zu Familien und Rollenverständnis zusammen – auch auf Gebieten, die vor Jahren noch nebensächlich schienen, heutzutage aber angesichts der Debatten über Verwahrlosung von Kindern und innerhalb von Familien an Bedeutung gewinnen. Da fanden die Forscher den medialen Darstellungen durchaus entgegengesetzte Ergebnisse. So verbringen Familien heute mehr Zeit beim gemeinsamen Essen als noch vor zehn Jahren – im Durchschnitt plus 21 Minuten und kommen auf eine Stunde und 42 Minuten. “Von einer Verdrängung des Essens aus dem Zentrum alltäglicher Aktivitäten” könne also keine Rede sein.

Immer weniger wollen ein Kind

Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland zwar bei den Ausgaben für familienpolitische Leistungen mit zwei bis drei Prozent Anteil am Bruttosozialprodukt eine mittlere Stellung ein. Zum Vergleich: Dänemark gibt mit einem Anteil von vier Prozent am meisten, Italien mit einem Prozent am wenigsten aus. Doch die Ergebnisse des durchaus respektablen Aufwands sind eher bescheiden. Einen Grund sehen die Wissenschaftler darin, dass die Familienpolitik hierzulande sich bisher noch nicht an den wechselhaften, modernen Lebensläufen orientiert. Besser gestellt seien die nordischen Länder – auch durch das Angebot des Elterngeldes.

Doch die Wissenschaftler warnen vor allzu großen Erwartungen: auf die demografische Entwicklung habe die Familienpolitik nur einen “begrenzten Einfluss” – weil eine Fülle persönlicher, kultureller und ökonomischer Gründe Bedeutung für die Entscheidung zum Kind habe.

Es bleibt den Deutschen kein Trost, dass in allen europäischen Ländern bei den unter 25-jährigen der Wunsch nach Kindern sinkt. Am schwächsten aber ist er in Deutschland und in Österreich ausgeprägt. Während in Finnland, Frankreich, Dänemark, Schweden und Großbritannien die “ideale Familie” aus Sicht von 20 bis 24-jährigen Frauen statistisch gesehen bei “2,5 Kinder” liegt, wollen die meisten Deutschen nur zwei Kinder. Ost- und Westdeutschland haben sich dabei fast angeglichen.

Dass der Geburtenschwund immer mehr auch ein Problem der Männer ist, zeigt der Bericht ebenfalls. Der Kinderwunsch deutscher Männer liege bei nur 1,5. Insgesamt kommt der Bericht zu dem Schluss: Deutschland und Österreich seien “die einzigen europäischen Länder mit solchen niedrigen Vorstellungen von Familiengröße”.”

Quelle: SPIEGEL ONLINE 25. April 2006

KOMMENTAR: Ist es so verwunderlich, wenn immer mehr junge Leute heutzutage skeptisch sind und sich fragen, ob es sinnvoll ist, Kinder in eine solche Welt zu setzen?!

“Hotels an der Küste gut gebucht”

Geschrieben am 18. April 2006 in Allgemein, Presse von vogel || Keine Kommentare

“Zum Osterfest in MV mehr Gäste als 2005. Rügen zufrieden mit Auslastung der Häuser.

Rostock (dpa/OZ) Für die Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern ist das Geschäft zu den Osterfeiertagen zufrieden stellend verlaufen. Hotels, Pensionen und Campingplätze empfingen zu Ostern etwa mehr Gäste als im vergangenen Jahr, wie der Geschäftsführer des Landes-Tourismusverbandes, Bernd Fischer, gestern mitteilte. Nach erster grober Schätzung waren 150 000 Urlauber im Land unterwegs. Allerdings war das Fest im vergangenen Jahr auch auf einen deutlich früheren Termin im März gefallen, was die Reiselust gehemmt hatte. Ebenso wie damals entwickelte sich die Nachfrage nach Fischers Schilderung auch in diesem Jahr sehr kurzfristig. Zwei Wochen vor dem Fest seien noch mehr als die Hälfte der Unterkünfte frei gewesen. Das vorhergesagte verhältnismäßig gute Wetter habe dann aber doch viele Leute noch zu Kurztrips veranlasst. Auch die Häuser auf der von der Vogelgrippe besonders getroffenen Insel Rügen seien mit 60 bis 65 Prozent Auslastung gut gebucht gewesen. Gut verlief der Saisonauftakt auch für die Campingfreunde. Die Platzbetreiber seien mit der Nachfrage zufrieden oder sogar positiv überrascht gewesen, sagte der Geschäftsführer des Campingverbands, Michael Hecht. „Nach dem langen Winter wollten die Leute jetzt einfach ‘raus.“ Auch Hecht schätzte das Ergebnis etwas besser als im vergangenen Jahr ein. Fischer berichtete, die Gäste hätten vor allem ausspannen und gut essen wollen. Besonders Hotels mit Wellness-Angeboten seien deshalb sehr gefragt gewesen. Die Gastronomen hätten sich ebenfalls zufrieden geäußert. Für die Vermieter von Ferienwohnungen sei es dagegen noch zu kühl gewesen. Angesichts des zunehmenden Angebots habe sich der Wettbewerb verschärft, besonders Anbieter mit mangelhaftem Werbeauftritt seien nicht gut ausgelastet gewesen. „Da muss sich mancher beim Marketing etwas einfallen lassen und auch über das Preis-Leistungs-Verhältnis nachdenken“, sagte Fischer. In den nächsten beiden Monaten will die Branche mit einer groß angelegten Werbekampagne das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern noch stärker bekannt machen. Die Fertigstellung der Autobahn 20 macht sich nach Fischers Angaben auch weiterhin positiv bemerkbar. Zunehmend kämen auch Kurzzeitgäste aus Hamburger, Schleswig-Holstein und Niedersachsen nach Mecklenburg-Vorpommern.”

Zum Osterfest in MV mehr Gäste als 2005. Rügen zufrieden mit Auslastung der Häuser.


Rostock (dpa/OZ) Für die Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern ist das Geschäft zu den Osterfeiertagen zufrieden stellend verlaufen. Hotels, Pensionen und Campingplätze empfingen zu Ostern etwa mehr Gäste als im vergangenen Jahr, wie der Geschäftsführer des Landes-Tourismusverbandes, Bernd Fischer, gestern mitteilte. Nach erster grober Schätzung waren 150 000 Urlauber im Land unterwegs.

   Allerdings war das Fest im vergangenen Jahr auch auf einen deutlich früheren Termin im März gefallen, was die Reiselust gehemmt hatte. Ebenso wie damals entwickelte sich die Nachfrage nach Fischers Schilderung auch in diesem Jahr sehr kurzfristig. Zwei Wochen vor dem Fest seien noch mehr als die Hälfte der Unterkünfte frei gewesen. Das vorhergesagte verhältnismäßig gute Wetter habe dann aber doch viele Leute noch zu Kurztrips veranlasst. Auch die Häuser auf der von der Vogelgrippe besonders getroffenen Insel Rügen seien mit 60 bis 65 Prozent Auslastung gut gebucht gewesen.

   Gut verlief der Saisonauftakt auch für die Campingfreunde. Die Platzbetreiber seien mit der Nachfrage zufrieden oder sogar positiv überrascht gewesen, sagte der Geschäftsführer des Campingverbands, Michael Hecht. „Nach dem langen Winter wollten die Leute jetzt einfach ‘raus.“ Auch Hecht schätzte das Ergebnis etwas besser als im vergangenen Jahr ein. Fischer berichtete, die Gäste hätten vor allem ausspannen und gut essen wollen. Besonders Hotels mit Wellness-Angeboten seien deshalb sehr gefragt gewesen. Die Gastronomen hätten sich ebenfalls zufrieden geäußert. Für die Vermieter von Ferienwohnungen sei es dagegen noch zu kühl gewesen. Angesichts des zunehmenden Angebots habe sich der Wettbewerb verschärft, besonders Anbieter mit mangelhaftem Werbeauftritt seien nicht gut ausgelastet gewesen. „Da muss sich mancher beim Marketing etwas einfallen lassen und auch über das Preis-Leistungs-Verhältnis nachdenken“, sagte Fischer. In den nächsten beiden Monaten will die Branche mit einer groß angelegten Werbekampagne das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern noch stärker bekannt machen.

   Die Fertigstellung der Autobahn 20 macht sich nach Fischers Angaben auch weiterhin positiv bemerkbar. Zunehmend kämen auch Kurzzeitgäste aus Hamburger, Schleswig-Holstein und Niedersachsen nach Mecklenburg-Vorpommern.

Quelle: OZ vom 18. April 2006

Kommentar: Die Insel Rügen – Ihr Urlaubsparadies an der Ostsee!

JAZZ im AQUAMARIS

Geschrieben am 11. April 2006 in Allgemein, Presse, Urlauber von vogel || 1 Kommentar

Am 10. April 2006 um 20.30 Uhr war es soweit: die dänische Jazz-Formation “QUARTz” gastierte im Saal “Gorch Fock” des Wittower Hotels “AQUAMARIS Strandresidenz Rügen”. Wer hier eine Band erwartete, die gängige Jazz-Klassiker oder deren Adaptionen darbot, wurde gründlich eines Besseren belehrt! Die vier jungen Dänen – hoch ambitionierte Vollblut-Musiker, begeisterten ausschliesslich mit eigenen Kompositionen. Einziger Wermutstropfen: trotz entsprechender Bekanntmachung vorab (u.a. OZ) waren gerade mal zehn Personen erschienen. Dies allerdings schien das skandinavische Quartett nicht davon abzuhalten, das gesamte Repertoire ihres Könnens unter Beweis zu stellen. Fazit: eine absolut gelungene Veranstaltung in Juliusruh – nicht nur für Jazz-Liebhaber! Andreas, Mads, Frederik und Kasper von jenseits der Ostsee spielen nicht, sie zelebrieren ihre Musik. Und wer nicht da war, hat auf jeden Fall was versäumt, aber die zweite Chance auf Rügen – heute abend in Putbus spielt “QUARTz” nochmals auf!

(weitere Termine in MV und an der Ostseeküste 12.04. Rostock/ 13.04. Greifswald)!

Unsere Empfehlung für Kultur im Urlaub auf der Insel Rügen!

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